
serDON hat 1980 das nervige und helle Licht der Welt erblickt. Aber er ist dankbar und möchte sich auf diesem Wege nochmals bei seiner Mutti und Hebamme Inge bedanken, Danke! Die Jahre zogen ins Land und er wuchs in verschiedenen Hamburger Stadtteilen auf. Durch die vielen Umzüge lernte er auch immer wieder neue Menschen kennen. Manche davon waren gut und manche eben nicht so gut. Doch eines hatten Sie schon damals alle gemeinsam: Sie hörten Rap.
Die Jahre zogen ins Land und ehe er sich versah, wohnte der mittlerweile 21 jährige Alexander B. aka serDON in der schönen Stadt Lüneburg. Hier konnte er seinem Hobby Rap mit Gleichgesinnten nachgehen und gründete die erste Gruppe. Und wie das in einer Gruppe so ist, wird gestritten, gezankt und wie Hühner gegackert. Er fing somit an seine ersten Solosongs zu produzieren. Damals mehr schlecht als Recht.
2002/2003 lernte er einen Musiker kennen, der genialer nicht sein konnte. Er besaß Talent, welches er im Beat bauen und Rappen bewies. So konnte serDON, damals noch unter dem Namen „Gismo“ bekannt, sich eine Menge abschauen und lernte was es heißt, Rap und Taktgefühl zu vereinen. Von da an war es um Ihn geschehen und er frönte dem Oldschool. Der Unterschied war nur: Nicht mehr als jahrelanger Hörer, sondern als Macher, als Erschaffer, als King der verballerten Neuepoche.
Und dieses tut er auch heute noch. Musikalische Unterstützung bekommt er dabei meinst von „Tim Tonic“ aus dem schönen Peine (Niedersachsen). Die Einfachheit und Eleganz dieser Olschoollastigen Sounds verhelfen serDON zu seinen Ideen. So kann er seinen Gedanken freien Lauf lassen und philosophieren, experimentieren, nur nie expandieren.
serDON ist Teil der zwei Menschen Gruppe „Independente Musika“. Der vernünftige Part dieser Band ist „aleXier“. Mal abgesehen von der Tatsache, das die beiden liiert sind, verhilft aleXier Ihm oft mit tatkräftiger Unterstützung zum erfolgreichen Liederabschluss. Sei es in Form von features, Backround – Vokals oder einfach der Möglichkeit, sich die Zeit nehmen zu können und dem Volk zu beweisen, das Hip Hop und dessen Unterkategorie Rap nochlange nicht tot ist. Glaubt Ihr nicht? Dann überzeugt Euch selbst und hört nun, was serDON zwischen 2003 und 2010 nicht alles gemacht hat, um das Volk zu belustigen, in Trauer zu versetzen oder einfach gegen den Kopf zu stoßen.
Kreativität und Ideen sind die Zauberwörter!